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Thema: Kein Plan - Kein Ziel - Gewinnt nicht viel!

  1. #1
    Penco ist offline Schlauer Fuchs
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    Beitrag Kein Plan - Kein Ziel - Gewinnt nicht viel!

    Kein Plan - Kein Ziel - Gewinnt nicht viel!

    Der Titel dieses Artikels, ist ein treffendes Zitat aus dem professionellen Roulette-Bereich.
    Natürlich muss auch die Glücksgöttin Fortuna dem Akteur wohl gesonnen sein. Selbst die
    Spieler, die dass physikalische Roulette bevorzugen, werden merken - wenn die Prognose
    des Satzes öfters ein oder zwei Nummernfächer daneben liegt - dass Fortuna nicht ganz bei
    der Sache ist. Wobei der Plan und dass Ziel doch eher im klassischen Roulette-Bereich Gebot ist.
    Aber genau dort müssen diese beiden wichtigen Eigenschaften eine Grundlage für das klassische Spiel
    sein.
    Wer sich nur alleine auf sein persönliches Glückspotential verlassen möchte, wird auch nicht selten
    verlassen dastehen. Besser ist es, die Strategie mit einem Plan zu gestalten und letztlich mit einem bestimmten Ziel abzurunden. Natürlich werden auch hier die Launen des Zufalls turbulente Situationen
    produzieren. Jedoch mit einem festen Plan und einem klaren Ziel, werden selbst die stürmischen Wellen
    des Roulette etwas beherrschbar.

    Die Casinos-Inside-Leser werden sicher fragen: Wie soll denn so ein Plan eigentlich aussehen?

    Oftmals ist eine Strategie - wenn sie gut durchdacht ist - und den klassischen Roulette-Gesetzen etwas
    Rechnung trägt - schon eine praktische Grundlage. Dies muss mit einer substanziellen Flexibilität ausgestattet sein, die es dem Spieler ermöglicht, während der Session entsprechend reagieren zu
    können. Stupides herunter spielen - auch mit Gewalt - gegen die aktuelle Spielsituation - wird da keine
    Freude bereiten. Daher ist es von Nöten dem Angriffsplan ein paar spielerische Parameter zur Auswahl
    zu geben, um die "schlimmen Phasen" etwas abzufedern. Dies könnten auch nur sehr lapidar, ein paar
    fiktive Sätze sein, um kostenlos den Strategieplan durch überraschendes Permanenz Gelände zu steuern.
    Ein Plan am Roulette-Tisch ist ein spieltechnischer Navigator, der dass Bauchgefühl - wie es bei den meisten Amateuren aktiv praktiziert wird - außer Kraft setzt. Natürlich muss der Plan auch die Launen des Zufalls mit den Grundlagen der Wahrscheinlichkeiten in Verbindung bringen, um letztlich erfolgreich zu sein. Wenn man dies nicht berücksichtigt, dann setzt man die Jetons wieder nach dem Bauchgefühl.

    Selbstverständlich gibt es Situationen, da läuft es mit dem Bauchgefühl wie geschmiert. Aber wenn man dann kritisch Bilanz zieht, wird man sehr schnell feststellen, dass der Bauch für einen saldierten Gewinn
    nun doch nicht der richtige Ratgeber war.
    Die Roulette-Profis - besonders im klassischen Spiel Bereich - können ohne Plan und Ziel den mathematisch bedingten Auszahlungsvorteil der Bank nicht überlisten. Hier muss eine klare - aber auch
    flexible Strategie - die Einsätze dirigieren. Auch dass angestrebte Ziel muss realistisch und nicht utopisch
    sein. Was natürlich am Anfang eines Plans stehen muss, ist die Munition - dass operative Kapital - mit dem man die Session erfolgreich überstehen will. Ich habe jetzt gerade mal 50 Euro zur Hand - dann legen wir mal los - ist selbstverständlich auch ein gewisses Spielkapital. Nur sollte man dann nicht mit Jeton Einheiten ans Werk gehen, wo - bei einem schlechten Anfangslauf - die Kohle recht schnell beim Teufel ist. Es ist auch durchaus nicht ausgeschlossen, dass man mit, beispielsweise 500 Euro Startkapital gewaltige 10.000 Euro gewinnen kann. Wenn es läuft - dann läuft es!!! Aber jetzt kommt wieder dass Ziel ins Sichtfeld. Hat der Spieler ein knallhartes Ziel und hört er - wenn es erreicht ist - auch auf?

    Genau dies ist der Punkt - wo sich dann die Ereignisse überschlagen können. Ziel nicht beachtet - Ausstieg im Rausch des Erfolges übersehen - positiver Lauf schon abgeschwächt - die Wellenbewegung des Roulette hat die Höhen verlassen - Gewinne schon merklich dezimiert - rechnerischer Notausstieg vergessen - die Wucht des freien Falls ist schon da - der schöne Gewinn ist dahin - jetzt muss dass eigene Kapital die Session am Leben halten usw. usw. Die meisten Spieler kennen diese Situation sehr gut.
    Wenn der Akteur in diesem Fall keine Selbstkritik hat - diesen Umstand - vielleicht noch - mit einer manipulierten Software erklären möchte, wird er so, niemals ultimativ erfolgreich sein.

    Dass Roulette Problem wird nur mit einem Plan und einem Ziel einigermaßen beherrschbar bleiben.
    Es kann auch - trotz Plan und Ziel die Situation eintreten - dass der Akteur ein paar Tage in Folge im Minusbereich agiert und nur die Geduld und dass Vertrauen in sein Spiel, werden ihn dort wieder rausbringen. Dass Schöne am virtuellen Roulette ist die Tatsache, dass man diese Aktionen allesamt - so wie ich es persönlich tue - an einem privaten Spieltisch absolvieren kann. Man macht sein Spiel ohne die Galerie und ohne Druck und Zeitnot, denn die Boss-Media-Software gestattet am privaten Tisch sage und schreibe 5400 Sekunden Bedenkzeit für einen Coup. Selbstverständlich wird der Akteur nicht für jeden Coup so viel Zeit zum nachdenken benötigen. Aber man kann eine Session unterbrechen und Dinge tun, die sonst an einer anderen Tischvariante so lange, nicht möglich sind. Von einem klassischen Spiel in einem der Real-Tempel mal ganz abgesehen. Wer dort auf einen gestressten Croupier - der die Jetons noch sortieren muss - wartet, bis der den nächsten Coup wieder rollen lässt - dem ist nicht zu helfen. Gut - wenn ich Live gehe - dann nur - wenn man mich auch physikalisch agieren lässt. Und genau diese Art Roulette zu spielen, könnten gerade die Internet-Casinos - die Live-Roulette im Angebot haben - positiv für sich verbuchen. Wenn sie nur den kleinen technischen Spielraum generieren würden, den der Kesselgucker für sein Spiel benötigt. Nein - da kämpfen die Casino-Manager lieber mit unrealistischen Bonusangeboten um die Marktanteile. Und gerade die Casinos mit LIVE in der Halle, könnten sich eine Spielergruppe in die "heiligen Hallen" ziehen, denen eine Bonuszuwendung völlig fremd ist, da es so etwas in einem Real-Casino überhaupt nicht gibt.
    Da ich im klassischen Bereich mein Spiel mit Plan und Ziel enorm verbessert habe, gehe ich lieber den virtuellen Weg.
    Der Sunset-Manager Paul Falk hat mich schon mal angesprochen und wollte mich für mein Spiel an den reservierten Spieltischen begeistern. Aber die 5400 Sec. Zeitspanne, wo ich eigentlich mein Spiel über den gesamten Tag strecken könnte, ist mir lieber. Roulette-Profis sind Egoisten. Den Satz habe ich schon öfters lesen können und der stimmt auch.

    Fakt ist - wie es der Titel meines Beitrags zum Ausdruck bringt.
    Genau dies muss der Spieler sich zur Grundlage seines Spiels machen, wenn er im klassischen Roulette öfters zu den Gewinnern gehören will.
    Na dann, mal etwas selbstkritisch werden und diese Eigenschaft mit Plan und Ziel noch verbessern.
    In diesem Sinne: "Auf die Gewinne fertig los"!

    Schöne Grüße sagt Penco!

  2. #2
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Standard

    Hallo Penco!

    Dein neuester Beitrag ist absolute Spitzenklasse! Meinen Glückwunsch für diesen professionellen Artikel!
    Schon der Titel hat eine provokante Note und trifft für die meisten Spieler am Roulette Tisch den Kern der Situation. Besser gesagt: "Du hast den Amateuren und den Freizeitspielern ein bisschen den Spiegel vorgehalten. Natürlich will keiner - der an einem Roulette Tisch Platz nimmt - verlieren. Aber - auch meine Erfahrung in dieser Branche zeigt mir - dass an den Spieltischen, die Akteure viel besser abschneiden könnten, wenn der Titel Deines Beitrages mehr Programm wäre.

    Koller hat selbstverständlich auch Deinen Artikel gelesen und hat mir ein paar Zeilen an Dich zukommen lassen, die ich nachfolgend hier posten möchte.

    KOLLER: Hallo mein lieber Penco! Ich bin begeistert von Deinem neuesten Werk für die Leser von Casinos-Inside. Sehr treffend kommentiert und exzellent - in vielen Passagen - den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Besonders gelungen ist der Abschnitt, wo Du im Detail deutlich machst, wie sich die Ereignisse überschlagen können.
    Da hast Du nicht nur die Amateure getroffen. Auch mir ist es gestern passiert, dass ich "im Rausch des Erfolges den Ausstiegspunkt übersah. Die aktuelle Lage ereignete sich nicht im größeren Plusbereich, sondern in der Aufholjagd. Dies war umso schlimmer, weil ich danach wieder ein großes Loch bekam - der Multi-Table hatte inzwischen - von mir schon 500 gespielte Coups am Stück gesehen - und ich habe die Session letztlich nur noch mit dem Turbo zum Erfolg führen können. Bei dieser Gelegenheit probierte ich eine neue Variante mit dem Turbo aus. Ich ging aus dem bespielten Tisch raus - besser - ich musste raus - weil ich ja am Multi-Tisch keine Turbofunktion einstellen kann. - Ich wartete ein paar Minuten und stellte den Tisch auf PRIVAT um und ging erneut rein, stellte die Option auf Turbo und spielte meine gleichen Zahlenblöcke - nur mit höheren Einsätzen. Wie von "Geisterhand" - ich war ganz überrascht - bekam ich ein paar schnelle Treffer und letztlich machte ich meinen großen Verlust wett - es waren über 2.500 Stücke - und ich schloss dann noch mit ca. 600 Stücken Plus die Session ab.
    Dieser Akt gab mir den Beweis, dass der Turbo und die normale Permanenz - "zwei paar Schuhe" sind.

    Meine Nerven waren schon sehr angespannt, zumal ich meinen persönlichen Fauxpas, der mir vorher passiert war, geistig nicht so schnell abhaken konnte. Bei jedem Fehlschuss kam mir dieser eklatante Fehler wieder hoch. Vor einigen Jahren ist mir so etwas, dass letzte Mal passiert und damals ging es auch noch mit dem Turbo schief. Ich glaube - seinerzeit - lies ich 20.000 Euro liegen und hatte große Probleme diese Summe wieder positiv auszugleichen.

    Also - Dein wunderbarer Beitrag ist für dieses Forum nicht nur ein Fingerzeig für die Freizeit-Roulettisten, sondern auch ein "Alter Profifuchs" wie ich, sollte diese Passage Deines Artikels, mal öfters lesen.

    Gefallen hat mir auch Dein kleiner "Seitenhieb" an die Live-Roulette-Anbieter im Internet. Ja - es ist schon sehr Nachdenkens Wert, dass die "Management-Größen" dieser Casinos nicht mehr Ideen haben, als sich nur die utopischen Bonus-Angebote um die "Ohren" zu hauen. Wo doch die Roulette-Ballistiker nur ca. acht Kugelumdrehungen brauchen (ein softwaretechnischer Realitäts-Klax) um den Klick für die Einsätze mit der PC-Maus zu tätigen. Anzeigetechnisch ist doch eigentlich schon alles vorhanden, denn ich habe bei einem Live-Roulette-Anbieter eine Schaltung mit drei Lampen gesehen. Grün - Gelb und Rot. Eine davon kann man als Startimpuls für die Einsätze schalten, egal ob der Gast vorher oder während die Kugel rollt setzen möchte - die Zweite geht an, wenn die Kugel abgeworfen ist und gibt dem Akteur noch ein paar Kugelumdrehungen zum setzen Zeit - wenn die dritte Lampe aufleuchtet, werden die Einsätze gnadenlos abgeschaltet. Dies wäre noch exakter als in einem Real-Casino, wo der Wurfcroupier die Absage macht. Hier gäbe es auch keine Manipulation. Die Lampen machen dass genau! Also - keiner soll sagen, dass ginge technisch nicht! Dies nur, so am Rande notiert!

    Ich freue mich schon auf unseren neuen Dialog. Croupier ist schon ganz aus dem Häuschen. Wir telefonieren fast jeden Tag miteinander und wie ich ihn kenne, hat er schon einige Textblöcke erarbeitet.

    Dann wünsche ich Dir bei Deinen praktischen Angriffen viel Erfolg und immer den richtigen Plan und Zielpunkt für ein positives Ergebnis.

    Es grüßt Dich herzlich Koller!

    Dass war unser Vorzeige-Profi! So ist er halt. Mir hatte er diesen alten Fauxpas schon einmal gebeichtet, aber ich hätte mir doch niemals erlaubt, dies hier zum schreiben.

    Ja - auch ich freue mich schon auf unseren neuen Dialog und ich erwarte Deinen Anruf, damit wir loslegen können.

    gezeichnet:
    Der Croupier

  3. #3
    Penco ist offline Schlauer Fuchs
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    Standard

    Hallo Croupier!
    Hallo Koller!

    Vielen Dank für die Blumen! So viel Begeisterung für meinen Artikel und dies auch noch von zwei
    professionellen Akteuren diese Branche. Dass ist ja schon wie ein "Ritterschlag"!

    Croupier - ich muss gestehen, dass ich mich - was meine letzten Artikel anbetrifft - ein bisschen an
    Deinem wunderbaren Schreibstil orientiert habe. Zwar kenne ich mich im Roulette Bereich sehr gut aus,
    aber die Erfahrung, dies auch schriftlich dem Publikum von Casinos-Inside so zu präsentieren, wie Du es
    machst, hat mich begeistert und eigens inspiriert.

    Dass unsere HELEN mit einem wachsamen Administratoren Auge die Beiträge verfolgt und nur konstruktive Kritik zulässt, erkennt man schon daran, dass dem "Pöbel" hier keine unqualifizierten Auftritte erlaubt werden.
    Auch Koller danke ich sehr für sein Lob und freue mich, dass sogar ein Profi wie er, selbstkritisch - die
    eigenen Schwächen, im Kampf um die Gewinn-Jetons - schonungslos rügt.
    Im allgemeinen sind die Profis im Roulette Bereich - besonders in den Real-Tempel - nur dann mit strahlendem Lächeln - anzutreffen, wenn der persönliche Erfolg, mit einem positiv arroganten Showgebaren für die Menge, beantwortet werden kann. Eigentlich müsste HELEN sich glücklich schätzen, dass sie mit ihren aktiven Usern vom Casinos-Inside ganz schön zufrieden sein kann. Zwar sind die Antworten von den übrigen Usern auf unsere Beiträge doch etwas rar. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass es nicht viel zu kritisieren gibt und die fachlichen Informationen so ergiebig sind, dass man, als nicht so ganz bewanderter Leser, doch manchmal ein bisschen positiv überrascht wird.
    Was ich aber auch ein bisschen schade finde, ist - dass die Beiträge der aktiven Mitglieder - gerade
    von HELEN nur im "Stillen" aufgenommen werden. Zumindest kommt es mir so vor.

    Auf jeden Fall freue ich mich auch, auf unseren neuen Dialog und ich bin mit meinen Aufzeichnungen
    dafür schon sehr weit. Bald können wir loslegen.

    In diesem Sinne, nochmals für die Lobeshymnen, von mir einen Diener!

    Schöne Grüße sagt Penco!

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