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Thema: Das Restanten-Experiment

  1. #1
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Standard Das Restanten-Experiment

    Koller hat es gemacht - und ich war nicht dabei!
    Was mich aber besonders freut, dass mein Freund - der Roulette-Profi Koller, mir von dieser Leistung ausführlich berichtet hat.
    Einige unserer Mitglieder werden sich bestimmt an meinen Artikel "Wer die Toten reitet ....." erinnern.
    In diesem Artikel kommentierte ich die außergewöhnliche Roulette-Session von Koller mit Begeisterung, denn ich war auch Live dabei.

    Bei diesem Experiment - Koller bat mich, den Artikel mit dieser Headline zu bezeichnen - war aber alles anders.

    Koller gab sich den Auftrag ein klassisches Restantenspiel ohne jegliches Verlust-Limit, bis zu einem bestimmten Gewinnziel, knallhart und gnadenlos durchzuziehen.
    Es sollte ein reines Experiment mit der Grundlage der letzten fünf Ausbleiber einer kompletten Aufnahme werden. Dass er es damit auch in allen Punkten ernst meinte, beweist schon, dass er seine Nerven nicht unbedingt auch noch mit großem Geld strapazieren wollte. Er wollte dieses Experiment auch nicht an einem Privat-Tisch durchziehen, sondern loggte sich an einem Multi-Table mit kleinen Einsatz-Limiten ein.
    Er hätte auch genügend Stoff für eine große Session gehabt, jedoch hier stand der unbedingte Erfolg im Vordergrund und nicht ein Sack voll Gewinner-Jetons.

    Da er sich an einen Multi-Table platzierte, wollte er auch den Sunset-Gästen die Möglichkeit geben, dass Hauen und Stechen um die Restanten-Jetons, live miterleben zu können. Nur ich war leider nicht dabei!

    Wir haben uns geeinigt, dass ich diesen Artikel zeitweilig wie ein Interview aufbereite, denn die Session hatte einige besondere Spannungsmomente, die natürlich am besten von Koller kommentiert werden.

    CROUPIER: Was hat diese Spiel-Session mit der Session gemein, die ich in meinem Artikel "Wer die Toten reitet..." zu Papier brachte?

    KOLLER: Eigentlich nur, dass es primär um die Restanten geht. Der Beweggrund - gerade jetzt - so fast aus dem Stehgreif dies ins Szene zu setzen - lag in einer Idee, dem Zufallsgenerator von Boss-Media die "Wahrheit" zu entlocken. Ich habe immer öfters von Spielern, deren Unmut über die Permanenz-Folgen und Coup-Ergebnisse in Chat-Dialogen gelesen. Wie meistens, schoben sie den eigenen Misserfolg auf die virtuell produzierten Zahlenfolgen. Da mir aber selbst sonderbare Permanenz-Folgen auf den Spieltisch flatterten, bot es sich an, mal - mit kleinem Geld - dem Zufallsgenerator etwas auf den Zahn zu fühlen.

    CROUPIER: Dass ist ja äußerst spannend. Meinst Du, ob vielleicht auch der Zufallsgenerator von Boss-Media, Macken aufweist, die den Zufall ein bisschen aus der normalen Bahn drängen?

    KOLLER: Grundsätzlich gehe ich in dieser Branche - und im virtuellen Roulette besonders, weil es mein Job ist - von persönlich geprüften Analysen aus. Im physikalischen Roulette mache ich dies natürlich auch. Aber da geht es ja auch etwas einfacher und authentischer, da man dem Wurf-Croupier auf die Finger schauen kann und selbst wenn einem die Prognose nicht ganz sicher erscheint, das Pulver trocken hält.

    CROUPIER: Aber da muss ich nochmal einhaken. Wenn Du eine Idee hattest, die Du dann im Bereich der Restanten spielerisch mit besonderen Permanenz-Folgen in Verbindung bringst, müsste doch auch bei Dir eine gewisse Skepsis vorhanden sein?

    KOLLER: Ich bin im virtuellen Roulette grundsätzlich auf der Hut. Das hat auch nix mit Chat-Diskussionen von anderen Spielern zu tun, zumal ich ja sehr wohl weis, dass die Selbstkritik in Spielerkreisen, nicht unbedingt eine positive Tugend ist.
    Vielmehr war meine persönliche Restanten-Spiel-Idee der Auslöser, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können. Bei dieser Spiel-Idee, hätte ein "gesteuerter Zufallsgenerator" keine Chance mehr, sein wahres Gesicht zu verbergen.

    CROUPIER: Dass wird ja immer spannender. Gerade noch die Diskussion mit unserem Penco - wo er einen schönen Beitrag zum Thema Favoriten im Roulette hier reinstellte und dann Deine Idee mit den Restanten.

    KOLLER: Ja - der Beitrag von Penco ist wunderbar und der Junge hat sich wohl sehr viel Gedanken darüber gemacht, wie er die Situation des erfolgreichen Satzes, optimaler gestalten kann. Nur eines steht fest, einen "gesteuerten Zufallsgenerator" kann man nur mit den Restanten entlarven. Niemals mit den Favoriten.

    CROUPIER: Was - wieso - warum?

    KOLLER: Dass ist eine Tatsache! Denn dass Spiel auf die Ausbleiber benötigt zwar viel Geduld und Disziplin, aber was mit einer außergewöhnlichen Spiel-Methode machbar ist, verrät die Kontinuität der Zahlenfolgen, die irgendwann aufgehen muss. Denn - selbst wenn eine Zahl 500 mal ausbleibt - dann muss der Akteur die Zeit und auch dass dafür bereitgestellte Kapital opfern, um dem - vielleicht etwas gestreckten Generator - die "Maske" zu entreißen.
    Ich habe meine Spiel-Methode diesbezüglich mit einem modifizierten Paroli unterlegt, sodass die Wahrheit des Zufallsgenerator unbedingt erzwungen wird. Ich muss natürlich auch hinzufügen, dass die "Wahrheit" ein bisschen Kohle kosten kann.

    CROUPIER: Mein guter Koller - ich bin ungeduldig! Du hast über Deinen Angriff noch nicht im Detail gesprochen. Kannst Du wenigstens schon mal sagen, wie die Wahrheit ausgefallen ist. Zumal ich mir unter dem Paroli im Bereich Restanten noch nicht ganz schlüssig bin, wie Du dies wieder gelöst hast.

    KOLLER: Ich will Dich natürlich nicht Übergebühr auf die Folter spannen. Der Zufallsgenerator hat zwar alle legalen Register gezogen und mich zwischenzeitlich auf 3846 Minus-Stücke gedrückt, aber bewusst negativ - im Sinne des Spielers - ist er nicht programmiert.
    Ein Spiel auf die Restanten mit der man zwei Ziele verfolgt. Zum einen festzustellen, ob der Zufallsgenerator die Wahrscheinlichkeiten noch im legalen Auge hat und zum anderen, dass man auch ein paar Gewinnstücke sein eigen nennen möchte, muss der Akteur aber bestens vorbereitet sein.

    CROUPIER: 3846 Stücke Minus - dass ist aber eine Hausnummer, die muss man doch als Spieler erst mal verkraften. Wer ist denn da schon so frisch in der Tasche, um da mithalten zu können?

    KOLLER: Natürlich ist dass ein hohes Minus, aber ich gebe zu bedenken, dass das Spiel auf die Restanten eine noch größere Kapitaldecke erfordert. Beim Spiel auf die Launen des Zufalls, kann man mit ein paar Scheinen, die einem gerade so in die Hand gefallen sind, ganz gut operieren. Aber das Spiel auf die Restanten und eine persönlich kalkulierte Gewinnsituation, erfordert klare Normen und nicht zuletzt eine spielerische Zeitspanne, die kein Ende voraus geplant hat.
    Ich habe bei dieser Session 711 Coups am Stück spielen müssen um letzt endlich knapp 100 Stücke Gewinn zu haben. Wenn man dies an einem Privat-Tisch absolviert, ist dies kein Hexenwerk, denn man kann immer Pausen einlegen. Ich habe - aber aus Gründen der Demonstration - einen Multi-Table
    gewählt, damit die Sunset-Gäste auch mal sehen, dass professionelles Roulette-Spiel eine Knochen-Arbeit sein kann. So salopp mal ein paar Euro mitbringen und am Ende - wenn man keine Lust mehr hat - mit den Taschen voller Geld das Casino verlassen, dies ist nicht die Regel.
    Als Profi muss man auch die Fluktuation mit berücksichtigen, denn über 3800 Stücke Minus müssen erst mal wieder rausgeholt werden. Beim Restantenspiel muss man dies einplanen. Zumal ich es ja auch erzwingen wollte. Deshalb habe ich ja nur mit 20 Cent-Stücken gespielt um diesem Experiment auch in allen spielerischen Lebenslagen dieser Aufnahme gewappnet zu sein. Ich hatte über 100.000 Stücke in meinem Topf, da hätte ich noch ordentlich dem Generator auf den Zahn fühlen können.

    CROUPIER: Das Verhältnis von Gewinnerwartung und dem zeitweise Minusstand von über 3800 Stücken, dass kann doch bestimmt an der persönlichen Disziplin etwas rütteln.

    KOLLER: Wenn man sich auf ein Restantenspiel einlässt, muss man sich diesbezüglich im Griff haben.
    Diese außergewöhnlichen Situationen sind im Spiel auf die Restanten nichts besonderes, denn man spielt ja auf die Zahlen, die nur selten treffen. Aber nur in diesem Permanenz-Bereich ist man in der Lage, die Wahrscheinlichkeiten genau zu beleuchten. Wenn z.B. ein Zufallsgenerator ein bisschen gesteuert ist, dann kannst Du sicher sein, dass man Dich da abstürzen lässt. Also musst Du diese Session ohne Zorn und Emotionen runter spielen.
    Wenn der Zufallsgenerator sauber ist, ist dass gewinnen nur eine Disziplin und Kapitalfrage. Unter 5.000 Stücke operatives Kapital hat man kein ausreichendes Polster die Höhen und Tiefen durchzustehen.
    Aber der Profi muss sich ja auch gegenüber dem Amateur oder Freizeitspieler etwas unterscheiden.
    Deshalb sind ja auch die unzufriedenen Chat-Kommentare in Richtung Casino-Management nicht ganz gerechtfertigt.
    Besonders problematisch ist die Situation, wenn ein Gast an einem Spieltisch Platz nimmt und sich nicht vorher informiert, wie viel Coups der Tisch schon gesehen hat. Je länger ein Tisch im Feuer des Geschehens ist, umso mehr Spannung hat die Permanenz über den Ausgleich schon verloren.

    CROUPIER: Wie bist Du denn das Restanten-Experiment angegangen?

    KOLLER: Zunächst habe ich einen völlig neuen Tisch gewählt und dann im Trockenspiel gewartet, bis das French-Roulette-Profi-Menü die fünf kalten Zahlen zeigte. Alle Zahlen wurden mindestens einmal getroffen, außer den letzten fünf Nummern, die dann im Menü eingeblendet werden.
    Dann ging es los mit dem Experiment. Jetzt heißt es Geduld und Aufmerksamkeit zu haben. Es waren immer fünf Zahlen im Spiel. Wenn eine Zahl traf und von der Menü-Anzeige verschwand, wurde sie durch
    den neu erschienenen Restanten ersetzt. Um die langen Ausbleiber-Strecken ausgleichen zu können, habe ich den veränderten Zahlen im Menü ein modifiziertes Paroli unterlegt. Die Nummer, die dass Menü verlassen hat, gab ihre Jetons plus einem Stück zusätzlich der neuen Restanten-Nummer mit auf die Reise. Somit wurden die Sätze immer teurer. Aber dadurch war ich in der Lage, die langen Durststrecken mit einer Gewinnerwartung durchzustehen. Nur so - ist ein größerer Minusstand zu verkraften - und - wenn der Zufallsgenerator sauber ist - daraus eine Gewinnpartie zu machen.

    CROUPIER: Du hattest doch eine andere Zielrichtung als "lumpige" 100 Stücke a. 20 Cent zu gewinnen.
    Für diesen Aufwand muss es Dir doch um weit mehr gegangen sein.

    KOLLER: Wie ich schon sagte: Es gibt nur eine verlässliche Methode den Zufallsgenerator auf die Probe zu stellen. Deswegen habe ich die Session auch an einem Multi-Table gemacht. Vielleicht hat der eine oder andere Gast, der nach persönlich schlechtem Spiel seinen Frust im Chat zum Ausdruck brachte,
    gesehen, wie man es macht. Wenn er noch Deinen Artikel liest, weis er noch mehr.

    CROUPIER: Eigentlich ist das Restantenspiel technisch gesehen eine klare Sache. Beim Spiel auf die Favoriten - d.h.: ich meine dass Menü mit den heißen Zahlen - was Penco in seinem Beitrag ausführlich erläutert - hat man ja immer wieder dass rein und raus. Ist man auf der Nummer kommt sie nicht, hat man gewechselt, weil es das Menü so will - kommt der Treffer. Im Restantenbereich gibt es keine Missverständnisse. Steht die Nummer auf der Tafel, wird sie auch irgendwann treffen und man hört die Stimme: "Spieler gewinnt"! Was aus meiner Sicht wieder dagegen spricht, ist die lange Zeit die man opfern muss und dass enorme Kapital, was man ins Feuer wirft.

    KOLLER: Mach den Spielern nicht so viel Angst. Über 3800 Stücke Minus sind nicht immer die Regel bei dieser Methode. Es gibt auch Partien, da geht dies ganz locker und man ist in einer Rotation am Ziel.
    Auch könnte man es modifizieren und sich Limite setzen, sowohl im Bereich des Gewinns also auch im Bereich des Verlustes. Aber ich will die Fluktuation gewiss nicht schön reden.
    Bei meinen Aktionen im klassischen Roulette gibt es immer wieder Momente, wo ich nach einer gewissen Perfektion strebe, wenngleich dies im Roulette eher ein bisschen Wunschdenken ist.
    Das Spiel auf die Ausbleiber ist für die meisten Roulettisten kein Thema. Warum? Weil sie sich nicht richtig intensiv damit beschäftigt haben. In einem Real-Casino geht diese Methode überhaupt nicht.
    Denn zum einen werden da im Schnitt nur 365 Coups in 12 Stunden gespielt und der Zeitaufwand ist mit kleinem Geld uninteressant und mit großen Geld, der blanke Wahnsinn. Zumal ein ballistisch geschulter Wurf-Croupier bei großem Geld durchaus in der Lage ist, seinem Arbeitgeber etwas Gutes zu tun.

    CROUPIER: Hat Dich diese große Session zufriedengestellt und war der Verlauf normal oder dann doch ein bisschen außergewöhnlich?

    KOLLER: Ich habe in der Session bei manchen Drucksituationen gesehen, dass der Zufallsgenerator im Rahmen der Wahrscheinlichkeiten arbeitet und dass man ihn mit Geduld und Kapital besiegen kann.
    Wenn man aber die elementaren Dinge - wie Disziplin und Geduld und nicht zuletzt auch dass nötige Kapital nicht hat oder bereitstellen will, dem rate ich, um die Restanten einen Bogen zu machen.
    Wer hingegen all diese Attribute besitzt, der wird im Ausbleiber-Milieu einen verhältnismäßig angenehmen Platz finden.

    CROUPIER: Du bist ja ein erfahrener Profi und trotzdem hast Du diese Partie mit kleinem Geld in Angriff genommen. Warum?

    KOLLER: Diese Partie stand unter einer etwas anderen Zielrichtung. Wenn ich so etwas plane, dann natürlich nicht mit großen Summen. Zumal sich ja aufgrund des geplanten Endlos-Paroli doch eine Geldumlauf-Summe entwickeln kann, die einen Unbekannten besitzt. Die meisten Sessions geben mir auch die Möglichkeit der Notbremse im Plusbereich. Wie Du ja schon augenscheinlich mit-
    erlebt hast. Das ist ja dass große Problem der Freizeitspieler. Ich habe sehr selten erlebt, dass sich z.B. mal jemand den Auftrag gegeben hat - sagen wir mal - 100 Stücke zu gewinnen und dann das Spiel zu beenden. Und genau da beginnt dass professionelle Spiel am Roulette-Tisch.

    CROUPIER: Wie lautet Dein Fazit aus dieser Session.

    KOLLER: Ich gebe zu, dass ich primär schon sehen wollte, wie sich der Zufallsgenerator in einem solchen Angriffsdruck verhält, denn die Spannung beim Stand von über 3800 Stücke war nicht klein. Nicht die Angst die Stücke zu verlieren - deshalb wählte ich ja auch die 20 Cent-Stücke - sondern, ob die Restanten auch mit zunehmender Spieldauer etwas Treffer-Qualität erreichen. Dies hat sich für mich zufriedenstellend entwickelt. Natürlich muss jedes Spiel aufs Neue gespielt werden und man muss dann entsprechend reagieren.

    CROUPIER: Wird man Dich im Sunset-Casino jetzt öfters im Restantenbereich spielen sehen?

    KOLLER: Diese Frage kann ich nicht immer mit JA beantworten. Denn, so lange Partien sind eigentlich nur am Privat-Tisch ohne Streß spielbar. Zumal gerade dann, wenn man die Einsätze erhöht.
    Bei einer Session von über 500 Coups am Stück gibt es während der Partie halt auch Dinge die man machen muss und der Multi-Table wartet nicht, bis man die Kugel abdrückt.
    Aber Dein Artikel wird bestimmt alles dass zum Ausdruck bringen, damit der Spieler, der es mit den Restanten versucht, alles richtig macht.

    CROUPIER: Dann wollen wir diese Hoffnung mal in die Menge werfen!
    Ich möchte mich bei Dir für Deine - wie immer - ausführlichen Kommentare zum Thema, recht herzlich bedanken und wünsche Dir, dass Du bei den Angriffen auf die Ausbleiber stets erfolgreich bist.

    KOLLER: Vielen Dank!

    Ihr seht liebe Leser von Casinos-Inside, ein Artikel mit und von Koller gibt immer wieder neue und spannende Erkenntnisse und auch ein bisschen Motivation, es selbst einmal zu versuchen.
    Wem ein solcher Angriff mit echtem Geld noch etwas unheimlich ist, der kann dies ja erst mal im Funspiel-Bereich versuchen. Der Sunset-Manager Paul Falk hat da sicher nichts dagegen.

    gezeichnet:
    Der Croupier
    Geändert von croupier (10.09.2013 um 17:35 Uhr)

  2. #2
    Penco ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Croupier!

    Gratulation! - Ein schöner authentischer Artikel mit interessanten Kommentaren von Koller.
    Er hat ja schon seinen eigenen Kopf wenn er sich etwas zum Ziel gesetzt hat.
    Ich hatte mich auch mit den beiden Kategorien vom French-Roulette-Profi-Menü intensiv beschäftigt. Aber ich hätte dies nicht so wie Koller auf die Spitze getrieben. Im Bereich der Favoriten hat man schon eine Gewinn-Chance, wenn man den richtigen Einstiegszeitpunkt trifft.

    Ich habe es mal im Fun-Spiel mit einem langen Vorlauf probiert. 185 gefallene Coups war mein Einstiegs-Impuls. Dass war sehr erfolgreich. Bei den Restanten muss man aufpassen, wie sich bei den Treffern neue Restanten entwickeln, und nicht die gerade getroffenen Nummern beim nächsten Wechsel, schon wieder auf der Matte stehen. Wenn dies in einer Aufnahme öfters eintrifft, dann kann es bei einem Angriff, wie ihn Koller - und dass auch noch ohne Verlust-Limit - durchgepaukt hat - sehr unangenehm werden. Die Restanten drehen sich dann nämlich ständig im Kreis, denn die Trefferspanne wird da extrem weit sein. Mit einem Paroli kann man noch etwas kompensieren, aber mit einer Progression im Verlust, könnte dies - selbst bei einem unerschütterlichen Kapital - ziemlich ruinös werden. Wenn man es mit einer D'Alembert-Progression spielt, wird man auch nicht glücklich werden. Meistens ist bei dieser Progressionsvariante, der Rückzug, der dem Akteur - Sorgen bereitet.

    Eine modifizierte Paroli-Variante ist für dass Pleinspiel eine geniale Idee und ist auch in der aufsteigenden Tendenz sicher recht gut zu bewältigen. Wenn dass Spiel aber, mit der Endlösung etwas auf sich warten lässt und die Paroli-Sätze dann auch noch den Puls etwas in die Höhe treiben, dann helfen nur noch Treffer, um den Spaß am aktuellen Spiel nicht zu verderben.
    Aber Koller ist gegen diese Aktionen scheinbar ohne Emotionen, wie ich schon öfters als Zaungast vernehmen konnte. Von ihm habe ich da noch keine Reaktionen im Chat-Bereich erkennen können.
    Sein Schwager hingegen ist da augenscheinlich doch etwas schneller aus der Profi-Ruhe zu bringen. Was für den einen oder anderen Spieler, der sich auf die gesetzten Jetons drauf hängte zur Enttäuschung wurde.
    Wenn man einem Profi nachsetzt ist dass nicht immer so erfreulich, zumal man dem Actions-Kapital nicht ganz gewachsen ist und einem dann doch, die finanzielle Puste etwas ausgeht.

    Ich habe das Restanten-Experiment von Koller auch erst in Deinem Artikel gelesen und war auch nicht Live dabei. Aber ich erinnere mich an einen solchen Angriff, den man nicht als Experiment bezeichnen konnte, denn er war schon nach etwas mehr als einer Rotation erfolgreich abgeschlossen.

    Die vollmundige Aussage: Ein Zufallsgenerator könnte man nur mit den Restanten auf Herz und Nieren prüfen, möchte ich bestreiten. Die Wahrscheinlichkeiten sind auch mit einer Drei-Tages-Session an
    einem Spieltisch und der nachträglichen Permanenz-Auswertung zu ermitteln. Dass ist aber eine überaus schwierige Aufgabe, da man dies ja im Schichtdienst durchführen muss.
    Vermutlich hat unser verehrter Roulette-Profi diese Art der Prüfung, so noch nicht gesehen.
    Wenn man in ca. 8.000 Coups am Stück Unregelmäßigkeiten entdeckt, sollte man aber schleunigst den manipulierten Laden von seinem PC werfen.

    Bei den 3846 Stücken Verlust war die Fluktuation der Restanten sicher sehr flach, wie ich hier gesagt habe.
    Die Restanten gaben sich beim Boss-Media-Menü der Kalten Zahlen, die Klinke in die Hand und keiner wollte so recht zum Menü der Heißen Zahlen überwechseln.
    Wenn man da mit "abgezähltem Geld" zum Angriff bläst, kann einem der eigene Schädel schnell mal, wie ein "Feuermelder" aussehen.
    Naja bei 100.000 Stücken Frisches, konnte sich Koller doch etwas entspannt zurück lehnen.

    Auf jeden Fall hat es Koller dann doch gemeistert und es Dir erzählt, und Du hast wie immer, einen schönen informativen Artikel daraus gemacht. Vielen Dank!

    Schöne Grüße sagt Penco!
    Geändert von helen (17.09.2013 um 17:03 Uhr) Grund: Formatierung

  3. #3
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Penco!

    Vielen Dank für Deine Glückwünsche zum Artikel: Das Restanten-Experiment!
    Wie wir ja sicher beide wissen, ist das Spiel von Koller und die darin liegende Idee
    meistens ein Artikel wert. Ich wollte ihn schon überreden, dass er, hier im Casinos-Inside
    auch ein paar Statements abgibt. Aber er sagte: Er wolle dies nicht machen.
    Dass muss man akzeptieren. Wenn er mir persönlich auf Fragen bereitwillig Antwort gibt
    und ich dies auch noch hier veröffentlichen kann, will ich zufrieden sein.
    Natürlich hat er auch Deinen Kommentar zum Restanten-Experiment gelesen und mit mir
    darüber gesprochen.
    Was ihn besonders interessiert hat, war die drei Tage-Permanenz. Wie hast Du dies denn
    praktisch gehändelt? Drei Tage rund um die Uhr eine Mega-Permanenz zu produzieren, hat
    natürlich einen besonderen Kick.
    Koller war doch sehr erstaunt, sagte aber, dass er so eine Idee noch nicht hatte, zumal man dafür
    ja noch einige Helfer benötigt. Denn man muss nicht nur aufpassen, dass man bei einer
    Verbindungsstörung nicht so viel Zeit verliert, sondern der Mensch muss ja auch einmal schlafen.
    Wenn man es recht überlegt, wären sogar die Internet-Casinos selbst - in der Lage - so etwas
    aufzuzeichnen, denn ein virtuelles Casino hat ja einen 24 Stunden-Betrieb und müsste dann nur dafür
    sorgen, dass ein Tisch auch rund um die Uhr läuft.

    Koller interessiert am meisten, wie sich diese Mega-Permanenz so liest.
    Offenbar hat es den professionellen Roulette-Klassiker da etwas gepackt und er hofft, diese
    Permanenz einmal lesen zu können.
    Er hat mir gerade erzählt, dass er im Sunset-Casino vor zwei Tagen wieder eine "Katastrophen-Partie"
    gespielt hat und nur seine - vielleicht - unerschütterliche Geduld, hat ihm letztlich ein kleines Plus beschert.

    Vielleicht ist ja genau diese persönliche Eigenschaft im klassischen Roulette der Schlüssel zum Erfolg.
    Ich könnte mir denken, dass eine so lange Permanenz-Strecke an einem Spieltisch, dem erfahrenen
    Betrachter und Akteur ganz neue Erkenntnisse aufzeigt.
    Fakt ist: Dass unser "Vorzeige-Profi" doch so manchen Freizeit-Tüftler in Erstaunen versetzt.

    Also - lange Rede - kurzer Sinn! Gibt es eine Möglichkeit, dass Koller diese Permanenz lesen kann?
    Es wäre schön, wenn Du hier eine positive Antwort posten könntest. Über die persönlichen Verbindungen
    werden wir dann im privaten Bereich diskutieren. Ich habe dafür schon eine Idee. Gebe mir hier ein Zeichen. Vielen Dank!

    gezeichnet:
    Der Croupier

  4. #4
    Penco ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Croupier!

    Dass hatte ich mir schon gedacht, dass unseren Vorzeige-Profi Koller diese
    Permanenz interessiert.
    Dass er auf diese Idee, selbst noch nicht gekommen ist, ehrt mich sogar ein
    bisschen, denn da weis unser Koller auch, dass ich in dieser Branche kein
    Newcomer bin.

    Du wirst verstehen, dass ich diese sehr mühsam erarbeitete Permanenz-Strecke
    nicht so salopp mal zum Anschauen hergebe.
    Dafür muss Koller auch eine Gegenleistung erbringen. Aber keine Angst, ich will
    dafür kein Geld. Ich möchte aber - und dies wird besonders Dich erfreuen - eine
    fachliche Dialog-Konferenz mit dem Roulette-Profi haben.
    D.h.: Ich möchte mit Koller - und auch Du Croupier sollst daran teilnehmen - eine
    fachliche Diskussion zum Thema Roulette auf höchster Ebene.
    Natürlich kannst Du dann - in Deiner journalistisch exzellenten Art - diese Diskussion
    im Casinos-Inside veröffentlichen.
    Ich bin mal gespannt, wie Koller sich dazu stellt. Wenn er dabei ist, wird es sehr
    interessant werden.
    Gebe dies so an Koller weiter und poste mir, wie er sich dazu stellt. Vielen Dank!

    Schöne Grüße sagt Penco!

  5. #5
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Penco!

    Ja! Koller und ich freuen uns auf diesen Dialog!
    Ich werde dann die privaten Modalitäten auf einen Termin
    bringen, damit es los gehen kann.
    Unsere Casinos-Inside-Leser können also gespannt sein.

    gezeichnet:
    Der Croupier

  6. #6
    Paul78 ist offline Benutzer
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    Hallo liebe Inside Gemeinde,
    ich lese schon länger die interessanten Artikel auf Eurer Seite und wollte gerne ein Paar Fragen stellen.
    Besonders bemerkenswert finde ich, dass sich ein Rouletteprofi wie Koller
    sich zu Wort meldet und einiges von seiner Spielweise der Öffentlichkeit preisgibt.
    Ich selber spiele ab und an Roulette und bin dementsprechend auch nicht so der Fachmann
    wie Ihr es hier seid. Ich hoffe trotzdem, dass man dann willkommen ist.
    Was mir in der Zeit seit dem ich Roulette im Sunset spiele aufgefallen ist, dass einige Spieler
    wirklich alles zupflastern und auch teilweise große Gewinne machen und keine Stunde Später das Spielerkonto fast wieder auf Null ist.
    Da hat der Koller wirklich Nerven wie Drahtseile und eiserne Disziplin. Meine Frage an Koller oder an Euch alle wäre: Ist es möglich z.B im Sunset mit 200,-EUR Startkapital bei einen reinem Pleinspiel innerhalb von 6 Monaten einen vierstelligen Bereich zu erreichen, wenn man mit 0,2 Cent Größen
    anfängt?
    Wie sieht eine professionelle Steigerung aus und ab wann sollte man den Einsatz erhöhen um diese Ziel zu erreichen?
    Wie schon erwähnt ich bin jetzt nicht der Fachmann und würde mich sehr über professionelle Antworten freuen. Zum Schluss noch ein ganz großes Lob für Eure Beiträge.

  7. #7
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Paul!

    Vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine lobenden Worte.
    Der Roulette-Profi Koller hat im Casinos-Inside keinen eigenen Zugang. Er wollte dies nicht!
    Da ich ihn persönlich sehr gut kenne und ihn mehrfach, auch in den heikelsten Situationen am Set erlebt habe, kann ich Dir sehr wohl eine professionelle Antwort geben.

    Ja - die Pflasterer im Sunset-Casino sind immer einen Blick wert, mit welcher Vehemenz sie den Roulette Tisch bestücken, meist ohne Plan und Ziel, nicht selten nur von der automatischen Absage gestoppt.
    Dass da auch mal große Gewinne herauskommen, ist doch wunderbar!
    Wenn die "hastigen Kämpfer" nur ein bisschen Disziplin hätten, die Du bei Koller schon erkannt hast! Haben sie aber nicht!

    Roulette ist ein Spiel mit einer gewissen Wellenbewegung und wenn man auf der hohen Welle die Erfolge nicht festhalten will, dann wird man die gewonnen Jetons im Tal des Roulette wieder abgeben.
    Der Profi Koller hat nicht nur diese Disziplin und Nerven, er hat auch einen Plan. Gerade gestern haben wir telefoniert und er sagte mir, dass er es z.Zt. schwer hätte, sein Partie-Gewinnziel zu erreichen und er müsste sich dann bei irgend einem Plusstand entscheiden, die Partie zu beenden und sich mit einem kleineren Gewinn zufrieden geben.

    Dass ist aber ganz normal und trennt den Profi vom Freizeitspieler. Aber auch als Freizeitspieler sollte man einen Plan besitzen und sich wenigstens bemühen ihm gerecht zu werden. Die Pflasterer können oder wollen es nicht. Sie sind halt von ihrem Glückspotential so überzeugt, dass sie auch alle Signal-Parameter außer acht lassen und erst in der Nähe der Null am Konto, kommt ihnen die Wahrheit vor Augen.

    Doch nun zu Deiner eigentlichen Frage:
    Natürlich kann man mit 200 Euro Startkapital einen vierstelligen Betrag erzielen.
    Nur ohne einen Plan, wird dieses Unterfangen, nahezu ausschließlich vom persönlichen Glückspotential abhängig sein.
    Du schreibst, dass Du kein Fachmann bist. Dass sind die Wenigsten. Grundsätzlich stellt sich die Frage,
    wie viel Wissen hast Du in diesem Bereich. Kennst Du Dich in Bereich der Wahrscheinlichkeiten aus?
    Hast Du Dich schon etwas intensiver mit den Angriffs-Möglichkeiten des Plein Spiel beschäftigt?
    Hast Du bei Deinen bisherigen Angriffen am Roulette Tisch nur aus dem Bauch heraus gespielt oder Dir zuvor eine gewisse Strategie zu Eigen gemacht? Ohne diese wichtigen Eigenschaften kann Dir kein Kenner des Plein Spiel einen halbwegs passenden Ratschlag über Progressionen usw. geben.
    Also - jetzt bist Du wieder gefragt und dann schauen wir mal, ob wir gemeinsam Deinem Gewinnziel etwas Realität geben können.

    gezeichnet:
    Der Croupier

  8. #8
    Paul78 ist offline Benutzer
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    Hallo Croupier,

    erstmal ein recht herzliches Dankeschön für deine Antwort. Ich versuche seit einiger Zeit wie schon erwähnt mit meinem Pleinspiel mein Ziel zu erreichen. Ich setze einen kleinen Betrag auf eine Zahl und spiele wenn nötig eine ganze Rotation durch, also 36-mal. Sollte die Zahl nicht erscheinen, setze ich den gleichen Betrag noch mal eine Rotation. Leider ist diese Spiel sehr Zeitaufwendig und bringt im Endeffekt wenig Gewinn. Aber man verliert auch nicht viel dabei. Interessant für mich wäre zu erfahren mit welcher Satzsteigerung das Pleinspiel mit einer Zahl Sinn machen würde. Bin auf Eure Vorschläge sehr gespannt! Zum Schluss möchte ich noch bemerken, dass Euer Forum sich wesentlich von anderen Foren positiv abhebt, sei es mit professionellen Beiträgen sowie der freundliche Umgang mit Forenteilnehmer.

  9. #9
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Paul!

    Vielen Dank für Deine Antwort.
    Ja - dass Casinos-Inside-Forum ist nicht mit anderen Foren zu vergleichen.
    Vielleicht ist es ja auch eine Intelligenzfrage wo man postet.
    Dein Spiel auf ein Plein ist eine gewisse Koller-Manier. Koller hat seine Zeiten, wo er im Sunset-Casino nur auf ein Plein setzt. Dies kann eine Favoritengrundlage haben oder auch ein aufmerksames Warten auf den richtigen Restanten sein.
    Wenn Du 37 Coups lang das Plein spielst, ist dass zwar vorsichtig, aber es hat dann leider keine Hebelwirkung mehr. Koller setzt ein Plein - wenn er eine Verlustprogression spielt - aber nur 24 mal. Danach erhöht er um ein Stück, denn dadurch bleibt ihm eine gewisse Hebelwirkung. Die Progressionsstufen sind dann eine Frage der Kapitalisierung. Beim Spiel auf ein Plein - wenn man es "nackt" anspielt - d.h.: wenn das Plein noch keinen Treffer hatte - muss man gedanklich mit einbeziehen - dass ein Plein auch 500 mal ausbleiben kann.
    Koller spielt bei einer solchen Session oft eine D'Alembert-Progression.
    Diese Progression modifiziert er dann beim notwendigen Abstieg.
    D.h.: Wenn man mehr als zwei Stufen und jeweils 24 Coups spielt, muss man rechnerisch wieder herunter. Dies kann man jetzt stur machen, oder - je nach dem, wie die Stufentreffer ausfallen - kurz oder lang - bis zu einem Gesamtplusstand und dann
    wieder mit einem Stück die Session fortsetzen.
    Die Kunst beim Spiel auf ein Plein ist - die Zahl zu wählen - die innerhalb der nächsten 24 Kugeln trifft - dann ist man immer auf der richtigen Seite.
    Bei dieser Methode ist natürlich die persönliche Geduld sehr strapaziert, aber erfolgreich und systematisch Roulette zu spielen, erfordert diese Eigenschaft.
    Ich hoffe, Dir hiermit einige Anregungen gegeben haben und wünsche Dir viel Erfolg!

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    Der Croupier

  10. #10
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    Hallo Croupier,
    danke für die Tipps! Ich habe mir jetzt wie ich meine eine solide Strategie auf Plein zurechtgelegt. Zurzeit probiere ich die Strategie im Funmodus. Sollte der Erfolg einige Wochen anhalten, werde ich die Methode Real spielen und Euch über Erfolg oder Misserfolg berichten. Wäre mal schön, wenn Ihr einen Manager eines Onlinecasinos zum Interview überreden könntet. Wäre mal interessant zu erfahren wie ein Manager so ein Onlinecasino leitet und ob an erfolgreichen Spieler wie z.B Koller irgendwann eine Gewinnlimitauszahlung gesetzt wird?
    Schöne Grüße
    Paul

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