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Thema: Dosiert erfolgreich sein

  1. #1
    Penco ist offline Schlauer Fuchs
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    Standard Dosiert erfolgreich sein

    DOSIERT ERFOLGREICH SEIN

    Eine solche persönliche Vorgabe im Roulette: Dass ist doch - Bremsen zum falschen Zeitpunkt - wird der leidenschaftliche Spieler sagen und wird dagegen halten: "Schmiede dass Eisen, solange es heiß ist!"
    Das ist vordergründig auch ganz normal. Nur in der Praxis wird der Spieler nicht selten eines besseren belehrt. Man spiele nur mal - als Beispiel - die heißen Zahlen, die man mit dem French-Roulette-Menü von Boss-Media immer authentisch angezeigt bekommt. Hier muss man wissen, dass das System bei Erscheinungsgleichheit quasi die zuletzt getroffene Zahl als Top-Favorit ansieht. D.h.: Gibt es z.B. vier Nummern mit gleicher Treffer-Quote, dann wird die Zahl zum Top-Favorit, die zuletzt getroffen hat.
    Und dass ist dann ein großes Problem, wenn sich keine klaren Favoriten bilden. Nicht die sonst übliche Wellenbewegung im Roulette ist Trumpf, sondern ein gewisser Ausgleich dominiert.
    Dann wird der klassische Spieler, der sich hier eine Methode gebastelt hat feststellen, dass die Zahl die er gerade gesetzt hat, nicht mehr Top-Favorit ist, sondern die zuletzt getroffene, da diese Zahl dass gleiche Erscheinungsbild hat.
    Aber es wird softwaretechnisch sicher ein Problem sein, wenn sich keine deutlichen Favoriten ergeben, die Top-Zahl zu ermitteln, wenn z. B. fünf oder sechs Nummern ein gleiches Erscheinungsbild haben.
    Wenn der Spieler nun immer den aktuellsten Favoriten setzt, wird ihn auch schon mal die Wut packen, dass die gerade gesetzte Nummer nicht Favorit ist und wenn er dann den neuen Favoriten setzt seine vorher gesetzte Zahl wieder vorne ist. Da kann man schon ein bisschen wahnsinnig werden. Gerade dann, wenn man die fünf heißen Nummern bei jedem Coup auf den neuesten Stand bringen will.
    Gerade zu Beginn einer Session, wo es noch keine klaren Favoriten gibt, kostet dies eine Menge Geriebenes.

    Optimal wird man nur dann dabei sein, wenn sich von Anfang - z.B. fünf Favoriten - nicht immer gegenseitig rauswerfen - sondern - gewisse Erscheinungsbilder eindeutig sind.
    Um hier dosiert erfolgreich zu sein, muss man dies mit einer eigenen Buchhaltung lösen und dem aktuellen Erscheinungsbild der Zahlen eine eigene Platzierung zuteilen. Ich löse dieses Problem bei meinem praktischen Spiel, indem ich nur dass aktuell beste Erscheinungsbild, Favorit Nr.1 zuordne.
    D.h.: Gibt es z.B. fünf Zahlen mit einem Erscheinungsbild von 4, so wird nur die Zahl - Top-Favorit - die zum fünften Mal erschienen ist.
    Beim French-Roulette-Menü - wenn z.B. mehrere Zahlen dass gleiche Erscheinungsbild haben - dann wird die Nummer, die zuletzt gekommen ist und in dieses Erscheinungsbild passt, der Top-Favorit.

    Der kritische Betrachter wird natürlich sagen, dass auch diese Buchhaltung völlig schief liegen kann.
    Dass ist z.T. richtig, doch meine Erfahrung mit dieser Spielweise, hat gerade zum Auftakt - wo noch nicht allzu viele Coups gespielt sind - und sich keine Roulette-Zahl so richtig entschließen kann, die Nr.1 zu werden - gezeigt - dass ich so, besser liege!
    Gerade wenn man mit einer Progression arbeitet, kann man dass ständige "rein und raus" nicht so gut gebrauchen.

    Wenn man die Restanten spielt hat man dieses Problem nicht, aber dafür muss man auch die langen Durststrecken bis zum Erscheinen - der mit Sehnsucht erwarteten Nummer - durchstehen.

    Wenn sich im Favoritenbereich quasi keine größeren Erscheinungs-Intermittenzen ergeben, dann lässt sich diese Methode, mit ein bisschen spieldosierten Sätzen sehr erfolgreich durchführen und ein paar schöne Gewinn-Jetons "einheimsen". Diesen netten Begriff kann man auch öfters im wöchentlichen Newsletter vom Sunset-Casino lesen.

    Der passionierte klassische Roulette-Spieler kann ja mal versuchen mit meiner modifizierten Favoriten-Methode zum Erfolg zu kommen.

    Schöne Grüße sagt Penco!
    Geändert von Penco (24.08.2013 um 11:13 Uhr) Grund: Tippfehler

  2. #2
    croupier ist offline Schlauer Fuchs
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    Hallo Penco!

    Glückwunsch! Ein schöner Beitrag zum Thema Favoriten im Roulette.
    Ja - dass ist und bleibt immer eine Gradwanderung, egal welchen Impuls man der Buchhaltung auch geben mag.
    Der professionelle Roulettist der beide Permanenzen - Real und Virtuell - schon analysiert hat, wird feststellen, dass gerade die Ausgleichspermanenzen im virtuellen Bereich häufiger vorkommen, als im real gespielten Roulette. Dass hängt einfach an den vielen Croupier-Händen.
    Der Zufallsgenerator hat einen bestimmten Rhythmus und gerade zu Beginn einer Session kann es zu unliebsamen Ausgleichspermanenzen kommen, die natürlich nur dem auffallen, der gerade von rein und raus gebeutelt wird. Hat die Permanenz schon fünf Rotationen auf dem Buckel, dann kann dass
    ein Vorteil bedeuten. Aber - Du wirst es aus eigener Erfahrung wissen - wenn man die Zahlenblöcke nach ihren Erscheinungen setzt, ist man schnell in eine gewaltige Progressionsspirale getappt, wenn gerade die Top-Favoriten eine Auszeit nehmen.

    Boss-Media ist softwaretechnisch da den geringsten Widerstand gegangen, als man den Satz-Rhythmus der Favos im French-Profi-Menü programmiert hat. Im Grunde ist es im praktischen Spiel eine situationsbedingte Angelegenheit, die Dir bestimmt bei Deiner Buchhaltung auch nicht immer die optimalen Satz-Impulse liefert.
    Wenn Du dass mit Progression spielst, hast Du aber auch - je nach Größe der Session - eine nicht zu verachtende Hebelwirkung, wenn es Doppelschläge der Top-Favoriten gibt.
    Aber auch bei dieser Art von Roulette-Angriffen muss der "Plan" im Vordergrund stehen, nach dem sich die Länge und Intensität der Session richtet. "Bauchspieler" werden da selten zum zählbaren Erfolg kommen, weil sie meistens die großen Plus-Stände gierig überspielen.
    Ich sage immer: Wer die Bank sprengen will, sollte lieber in der Lotterie sein Glück versuchen.

    Wenn man die Toten reitet... - wie ich in meinem Artikel über den Koller-Angriff berichtet habe - ist es auch mühsam, wenn die Spanne bis zum Treffer größer und größer wird. Ist die Spanne hierbei aber im Rahmen einer vernünftigen Progressionsbandbreite, dann schlägt dass Restantenspiel, wegen der Kontinuität, nicht selten die Mühe mit den Favos. Aber wer weis dass schon vorher. Wenn die Lottozahlen draußen sind, kenne ich sie auch!

    Ich wünsche Dir beim Spiel mit Deinen errechneten Favo-Sätzen viel Erfolg und klingelnde Jetons!

    gezeichnet:
    Der Croupier

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