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HELEN interviewt Roulette-Profi Koller

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von am 09.10.2012 um 14:56 (3263 Hits)
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HELEN interviewt - Roulette-Profi - Koller
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Der interessante Artikel von unserem User Croupier, fiel mir nicht nur von seiner Zeilengröße auf, sondern auch die fachliche Begeisterung wie Croupier diesen Artikel aufbereitete, machte mich doch sehr neugierig, wer dieser Roulette-Profi - mit dem Nicknamen Koller - eigentlich ist.
Ich fragte Croupier, ob er eine Verbindung zwischen mir und Koller herstellen könne? Er konnte!
Und siehe da - die Vorurteile, die in dieser Branche meistens geäußert werden; die Professionales wären unnahbar - ein bisschen scheu - oder sogar arrogant, treffen auf Koller keinesfalls zu. Es überraschte mich
angenehm, als er mir anbot, dass Interview sogar fernmündlich mit mir führen zu wollen.
Als ich anrief war ich schon sehr gespannt, auf welche Stimme ich da treffen werde. Koller klang Sonor
und seine Begrüßung war sehr freundlich, dass ich mir sicher war, ein interessantes Interview mit ihm machen zu können. Wir vereinbarten klare Richtlinien, die die Privatsphäre respektieren.

HELEN: Hallo Koller - zunächst möchte ich meiner Freude Ausdruck geben, dass sie für ein Interview für Casino-Inside zur Verfügung stehen.

KOLLER: Hallo Helen -klar - ich freue mich auch, denn ich werde zwar in den Casinos immer wieder angesprochen, aber ich war doch angenehm überrascht, als mich Croupier diesbezüglich fragte.

HELEN: Croupier schrieb in seinem Artikel, sie wären Roulette-Profi - woher weis er dass und haben
sie seinen Artikel im Casino-Inside gelesen?

KOLLER: Ich muss zugeben - erst jetzt - nachdem Croupier mir davon erzählte. Ich kannte bisher das
Casino-Inside-Portal nicht. Ich muss aber sagen - obwohl ich diese Seite, jetzt nur als Gast besuchte - dass die Berichte und Kommentare sehr objektiv und informativ sind.
Croupier hat mich - wie er mir sagte schon öfters im Visier gehabt und vielleicht mal einen Chat-Kommentar von mir aufgeschnappt, wo ich dies erwähnte. Wenn die Chatfragen nicht gar so penetrant
sind, dann bin ich meistens kommunikativ. Wenn mich aber Fragen, wie kürzlich, die einer Spielerin - ich glaube es war sogar im Sunset - so plump erreichen: "Von was lebst Du"? - ich antwortete darauf: Vom "Essen und vom Trinken!"; dann kann es schon passieren, dass ich mich an einen Privat-Tisch zurück ziehe.
Es sind gerade die Privat-Tische, die man in einem Real-Casino nicht erwarten kann und die den
wunderbaren Service der guten virtuellen Casinos zum Ausdruck bringen.

HELEN: Übrigens: die Antwort für die besonders neugierige Spielerin war amüsant und schlagfertig.
Was muss ich unter einem Roulette-Profi verstehen? Spielen sie ausschließlich Roulette? Oder spielen sie auch andere Casino-Spiele und kann man die Professionalität nicht nur vom Können ableiten, sondern auch als beruflich dokumentieren?

KOLLER: Mit beruflich dokumentieren; meinen sie sicherlich, ob ich davon lebe? JA! Ich spiele hin und wieder auch mal ein bisschen Poker, aber dass Roulette-Spiel ist mein Metier. Nicht vergessen darf ich aber Keno Cash. Keno gibt es in jedem virtuellen Casino, aber die Form von Keno Cash mit seiner Gewinnvielfalt und mit den besonderen Setzmöglichkeiten, fand ich bisher nur bei Casinos, die mit einer Boss-Media Software ausgestattet sind. Im Real-Casino agiere ich grundsätzlich nur physikalisch - also Kesselgucken - wenn gleich dort die Spielbedingungen in den letzter Zeit nicht mehr so einladend sind. In den guten virtuellen Casinos - glauben sie mir - ich kenne auch die Schlechten - möchte aber keine Namen nennen - kann man nicht nur der Privat-Tische wegen, seinen Plan - als Profi sollte man einen haben - gut durchsetzen, sondern auch die Geldtransfers sind, besonders bei Web-Dollar - ich glaube, die sind für die gesamte Boss-Media-Gruppe zuständig - herausragend. Wer mit offenen Augen durch dass große Angebot geht, wird schnell herausfinden, wo es sich lohnt, sein Bares auf den Spieltisch zu legen und wo man sein "Pulver" besser trocken hält.

HELEN: Warum spielen sie in einem Real-Casino kein klassisches Roulette?

KOLLER: Dass liegt in erster Linie daran, dass das reale Roulette ein rein ballistisches Problem ist und
die später gefallene Nummer gerade vom Wurf-Croupier produziert wird. Warum sollte ich mir also, historische Gedanken über dass spätere Ergebnis machen, wenn die Möglichkeit besteht, den gerade authentisch laufenden Coup in seinem physikalischen Ablauf bis zur Absage zu beurteilen und meinen Satz noch zu annoncieren. Wichtig ist aber, dass zwischen dem Kugelabwurf des Wurf-Croupiers und seiner Spiel-Absage, für mich eine realistische Chance besteht, mit den Augen zu erspähen, in welchem Fach oder Sektorenbereich die Kugel einschlägt und diese Prognose noch zu annoncieren.
Wenn die Bedingungen für diese Art Roulette zu spielen, nicht vorhanden sind oder gar nicht zugelassen werden, dann muss ich klassisch operieren und dafür ist mir nicht nur die lange Zeit zwischen den einzelnen Coups zu kostbar, sondern die vielen Croupier-Hände zu unsicher, um dass spätere Ergebnis
auch nach historischen Überlegungen erfolgreich zu prognostizieren.
Da sind mir Zufallsgeneratoren mit einem korrekten Wahrscheinlichkeitsbild, wie man sie in seriösen virtuellen Casinos im Internet in Aktion sieht, sicherer.

HELEN: Was meinen sie mit sicherer?

KOLLER: Roulette ist ein Hoffnungsspiel! Egal ob es real oder virtuell gespielt, zu beurteilen ist.
Selbst wenn ich physikalisch gute Bedingungen habe, bleibt immer noch ein Risiko, dass die Kugel im
letzten Moment durch eine Raute noch fehlgeleitet wird und somit meine Prognose verhagelt.
Die Satzentscheidung im klassischen Roulette-Bereich hat nur eine historische Grundlage in seiner Prognose, da der virtuelle Roulette-Coup schon vor der technischen Darstellung im Ergebnis fest steht.
Besonders beeindruckend ist die technische Coup-Darstellung bei der Boss-Media-Software.
Ein guter Kollege von mir hat sogar ergründet, dass die Darstellung der Coups in den Internet-Casinos
die mit einer Boss-Media-Software arbeiten, einem Zeitintervall unterliegen. Ich habe mich damit nicht ausgiebig beschäftigt, aber der kritische Betrachter wird erkennen - wenn er sich die Zeiten der einzelnen Coups von den Boss-Media-Casinos ansieht - dass es lange und kurze Laufzeiten gibt und somit der Ablauf nicht nur eine Animation ist, sondern auch einen technischen Hintergrund hat.

HELEN: WOW! Das ist ja sehr spannend. Könnte sich der Spieler aus einer intensiven Studie hier einen virtuellen Vorteil ziehen?

KOLLER: Nein - wenn es so wäre, dann hätten dies mein guter Kollege und ich schon getan.
Es ist nur ein klares softwaretechnisches Gerüst, welches dass, bereits vor dem Abschuss feststehende Coup-Ergebnis, zeitgenau darstellt. Die Kommentare von skeptischen - aber völlig unwissenden Spielern - wie z.B.: "Da legt einer im Hintergrund die Kugel ins Fach"; sind schlicht und ergreifend Mumpitz.
Bevor ich in einem virtuellen Casino einen, von mir bezahlten Jeton aufs Table lege, prüfe ich sehr genau wie der dargestellte Coup, softwaretechnisch abläuft. Genau hier trennt sich augenscheinlich schon die Spreu vom Weizen.
Wenn man sich diese Mühe macht - und als Profi sollte man dies tun - dann kann man sich voll und ganz auf sein Spiel konzentrieren und muss sich - wenn die gerade gespielte Session nicht so erfolgreich war - keine Gedanken machen, ob auch die Software am Mißerfolg verantwortlich war.

HELEN: Man hört und liest immer wieder, dass Spieler sich gerade in den Foren nach Niederlagen bitterlich beschweren. Was sagen sie als Profi dazu?

KOLLER: Die meisten Spieler haben keine Selbstkritik. Wenn es läuft - egal ob virtuell oder Live - dann ist alles Sonnenschein und sie fühlen sich wie die "Größten". Wenn ich an einen Spieltisch gehe, dann habe ich meinen Plan, wie ich agieren möchte. Man soll aber nicht glauben, dass mein Plan immer auf-
geht. Keineswegs! Wenn die Strategie einen historisch vernünftigen Hintergrund besitzt, dann muss man auch die Geduld haben eine gewisse Spielstrecke durchzustehen. Natürlich sollte der Angriff auch mit einer adäquaten Kapitaldecke abgesichert sein, um die Launen des Zufalls meistern zu können.

HELEN: Croupier hatte in seinem Artikel erwähnt, dass es ihn überrascht habe, dass ein Profi gerade ein Spiel auf die Ausbleiber erfolgreich durchsetzen wollte. Was hatten sie für diesen Angriff für einen Plan und warum waren es gerade die Restanten?

KOLLER: Ja - ich gebe zu - manchmal gehen mir ein paar Ideen durch den Kopf, die sind fachlich und vor allem im Sinne des Profites nicht immer ganz nachvollziehbar. Ich war in dieser Session sogar fast 800 Stücke hinten, was mich zwischendurch auch schon ein bisschen in Rage brachte. Ich hatte mir aber zu Beginn den Auftrag gegeben es zu versuchen und somit musste ich es durchstehen. Es lag vielleicht auch an den netten Leuten die man im Sunset-Casino auch im Zuschauerbereich findet, um zu beweisen, dass es möglich ist, die Restanten erfolgreich abzuschließen. Aufgrund des hohen Zwischenminus musste ich aber mein Gewinnziel reduzieren. Diese flexible Entscheidung ist unbedingt notwendig, um eine Session noch erfolgreich zu beenden.

HELEN: Wo spielen sie lieber - im Real-Casino oder im virtuellen Internet-Casino?

KOLLER: Ich bin ein Klassiker! Und genau dies mache ich schon über 10 Jahre. Die Kesselguckerei habe ich erst seit ein paar Jahren drauf, aber so ganz glücklich macht mich dass nicht, zumal die Real-Casinos diese Spielweise nicht immer dulden. Ein Saalchef sagte mir einmal: Roulette ist ein Glücksspiel und wir wollen nicht, dass sie es zu einem Geschicklichkeitsspiel umfunktionieren. Ich wusste sofort, hier kannst die Jeton wieder eintauschen und gehen.
Da spiele ich lieber in einem seriös geführten Internet-Casino. Ich habe keine langen Anfahrtswege,
stehe nicht im Stau, muss mich - wegen Überfall - nicht bewaffnen und kann mein Spiel rund um die Uhr machen. Meistens sind es die Casinos mit Boss-Media-Software. Mir gefällt einfach der virtuell so wunderbar dargestellte Roulette-Coup und seitdem mir - wie bereits erwähnt - der gute Kollege - die Coup-Darstellung noch erklärte, ist auch der letzte Funken Unsicherheit weg, die einem immer dann überfallen hat, wenn es schlecht lief. Ich habe auch ein paar Playtech-Casinos auf dem PC, aber mich stört dort stets diese Anonymität. Und gerade der dargestellte Roulette-Coup - verglichen mit der Boss-Media-Software, kann mich nicht begeistern. Was natürlich noch wichtiger ist: Ich bin in einem Playtech-Casino einfach nicht so erfolgreich. Ich kann ihnen nicht sagen warum!

HELEN: Ich möchte ihnen keineswegs private Details entlocken, aber wie muss ich mir den Roulette-Profi Koller in seiner Statur vorstellen?

KOLLER: Lassen Sie es mich so formulieren: Wenn ich in einem Tür-Rahmen stehe, wird es ein bisschen dunkel. In meiner Freizeit treibe ich gerne Kraftsport und dies schon seit vielen Jahren.
Die Tatsache, dass ich mich schon lange mit dem Roulette-Problem beschäftige, wird ihnen sicher
sagen, dass ich mich vom Alter, nicht mehr in der ersten Lebenshälfte befinde. Es ist auch gerade die
Erfahrung im Roulette-Bereich, die man braucht, um mit Disziplin und Vorbereitung eine geplante Session, letztlich zum Erfolg zu führen. Dabei ist es ganz wichtig, dass man sich die Casinos auswählt,
wo man sicher ist, dass die Wahrscheinlichkeiten nicht auch noch softwaretechnisch gestreckt werden.

HELEN: Was halten sie von den Spielern, die nur aus Freude am Spiel in ein Casino gehen und sich auch nicht so pragmatisch vorbereiten?

KOLLER: Casinospiele haben einen großen Unterhaltungswert und genau so sollte man es als Amateur oder Freizeitspieler auch sehen. Natürlich will man nicht verlieren, aber auch da gilt immer: Ohne Fleiß - kein Preis! Es ist gerade im klassischen Roulette immer eine große, aber auch spannende Herausforderung, die Stürme des Zufalls etwas zu zähmen. Nicht selten treffe ich an einem Spieltisch auch einen Akteur, der mir gerade mit seinen Sätzen aus reinem Bauchgefühl etwas Respekt abverlangt.

HELEN: Haben sie abschließend für unsere Mitglieder und Leser einen Ratschlag oder Tipp aus der
Erfahrung eines Profis?

KOLLER: Es ist auch für mich schwierig - verehrte Helen - einen verläßlichen Ratschlag oder Tipp für den Erfolg zu geben. Es ist die Mentalität eines Jeden selbst, ob er sich von der Leidenschaft oder vom Verstand treiben läßt. Dass klassische wie auch dass physikalische Roulette ist nur mit einer gewissen Portion Geschicklichkeit zu optimieren, wobei die physikalische Aktionsvariante den Vorteil hat, während des Kugellaufs eine authentische Information zu bekommen, wenn der Wurf-Croupier den nötigen Spielraum läßt. Liegt der Kesselgucker mit seiner Beurteilung des gerade laufenden Coups allerdings falsch, dann verliert er auf längere Sicht mehr als ein klassisch operierender Spieler. Bei den klassischen Akteuren stelle ich aber immer wieder fest, dass das Verhältnis zwischen Kapital - Satzgröße und Gewinnerwartung meistens kopflastig ist und somit kein Spielraum gegeben ist, mit Geduld und Disziplin auch schlechte Phasen noch zu drehen. Für mich steht trotz alle dem dass klassische Roulette im Vordergrund, weil ich es bequem und pragmatisch am heimischen PC bewältigen kann.

HELEN: Verehrter Koller - ich bedanke mich recht herzlich für dass aufschlußreiche und offene Interview mit ihnen und hoffe, dass die Mitglieder und Leser vom Casino-Inside, ein paar Erkenntnisse für dass persönliche Spiel haben entdecken können. Ihnen wünsche ich auch weiterhin viel Erfolg bei ihrem Spiel.

KOLLER: Vielen Dank! Mir hat es Spaß gemacht und ich werde jetzt öfters mal Casino-Inside anklicken.
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